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fresh bits by tma

Archive for the ‘web 2.0’


flickr’s geotagging & shozu

Heute habe ich wieder zwei neue Features im Zusammenhang mit Flickr kennengelernt.

Einerseits haben die Flickr-Entwickler (kleines Wortspiel ;)) heute eine ziemlich umfangreiche Erweiterung online geschaltet und in ihrem Blog vorgestellt. Geotagging. Geotags habe ich schon öfters angetroffen auf Flickr, nun wurde die Idee ins “offizielle Repertoire” aufgenommen. Meine kürzlichen Fotos von Italien habe ich so mal “geogetagged” :). Funktioniert ganz prima, wie man’s im Flickr-Stil gewohnt ist, AJAX-optimiert. Die Funktion ist auch gut in den Organizer integriert. (Noch) Einziger Kritikpunkt: Die von Yahoo! zu verwendeten Kartendaten sind um einiges spärlicher als diejenigen von Google Maps. So werden wohl viele Flickr-User feststellen müssen, dass sie ihre geotags nur schwer richtig setzen können.

Zweitens bin ich auf ShoZu gestossen. Eine Programm, das man per Java- und Internet-fähiges Handy beziehen kann, um anschliessend Fotos direkt auf foto- oder video-sharing sites wie Flickr oder YouTube zu senden. Hab’s ausprobiert :). Geht flott und etwas komfortabler als via Mail zuzusenden. Besonders wenn man öfters unterwegs etwas zusenden möchte.

> Flickr Map
> ShoZu

freshbit.ch now Web 2.0-ready ;)

Via Mitra.ch auf den Web 2.0 Generator gestossen :).

               

flickr & co simply rocks!

Heute bin ich über diese Seite auf einige coole Flickr-Tools gestossen:

Und dies sind nur die, die mir am meisten auffielen. Es ist unglaublich zu sehen, was eine offene API alles in Bewegung setzen kann.

t.m.a. Get yours at flagrantdisregard.com/flickr

Review von 3-446-40394-9 (Ruby on Rails)

So, bin durch. Und ich kanns sehr empfehlen, besonders für Einsteiger. Wie im Buch in den ersten Zeilen erwähnt, sind Kenntnisse in OO-Design sehr nützlich um vorallem die erläuternden, einführenden Kapitel zu verstehen. Ruby-Kenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, da jeweils ruby-spezifisches kurz erklärt wird.Besonders gefallen finden die praxisbezogenen Kapitel im hinteren Teil, ebenso das AJAX-Kapitel. Am Schluss hat man eigentlich alle Werkzeuge vorgestellt bekommen, die nötig sind um eine erste produktive Ruby on Rails-Applikation auf die Beine zu stellen. Wohl kein Buch für fortgeschrittene, aber optimal für neugierige Einsteiger.

Preview von 3-446-40394-9 (Ruby on Rails)

Heute auf den Geburi bekommen :). Der erste Eindruck überzeugt. Einleitung klingt spannend. Das Äussere fügt sich ebenso in den “Style” von Ruby on Rails ein, den David Heinemeier Hansson mit Rails eingeführt (siehe seine Präsentationen und Dokumente).

Mein Review wird folgen..

Cool: Google Suggest

Eine hübsche AJAX-Erweiterung von Google:

> Google Suggest

Langsam wird das Web zum Desktop :). Scheint zur Zeit nur auf der englischen Seite verfügbar zu sein.

senf zur web 2.0 diskussion

Also was man da so alles über das sogenannte Web 2.0 liest, was das sein soll und was nicht, da runzelt man schon ab und an seine Stirn. Kürzlich war sogar im Tagesanzeiger ein Artikel dazu.

Wie so häufig wird die “Wahrheit” — wenn es denn eine solche geben soll — irgendwo zwischen absoluten Web-2.0-Enthusiasten und den Kopfschüttlern liegen. Es hat sich ja schon gezeigt, dass die vollständige Vernetzung aller Hirne, der beschworene Kollektivismus, in einigen Bereichen durchaus praktiabel und wünschbar sein kann. Zum Beispiel bei der Entwicklung von Software, die erfolgreichen Open Source Projekte. Der Einwand der Web-2.0-Kritiker beseitigt das allerdings keineswegs. Die Webjournalismus wird die heutigen Medienhäuser nicht vertreiben. Die meisten haben die Herausforderung ja bereits erkannt und ihre Präsenz erweitert.

Welche Bereiche genau und welche bestimmten Modelle Web-2.0-kompatibel sind, das wird sich noch zeigen müssen. Die Entwicklung wird uns da bestimmt nicht enttäuschen, denn gross bremsen wird sie kaum.